Erster Angriff auf Attumen und sein Pferd 'Mitternacht'

Karazhan war wirklich reif für uns. Nach dem monatelang fast nichts passiert ist, standen plötzlich 9 hochmotivierte Kämpfer und Kämpferinnen vor den Toren von Karazhan und begeehrten nach Einlass. Jeder hatte den Schlüssel. Endymion, Atina und Borgard haben sich in der Woche zuvor nochmals durch Schattenlabyrinth, Dampfkammer, Arkatraz gekämpft und dann den Schlüssel sozusagen in letzter Minute bei Medivh abgeholt.

Einen Heiler brauchten wir aber noch. Gorstag hat rechtzeitig im /lfg channel nach einem Priester gesucht und auch einen gefunden (Larissia). So gegen 20.15 erfolgte der erste Pull und bald danach gabs auch den ersten Wipe, nachdem eine Patroullie übersehen wurde.

Neu aufgestellt kamen wir dann gut voran und standen dann bald vor Midnight. Gorstag hatte sich wirklich vorbildlich vorbereitet und erklärte uns die Details des Kampfes. Und dann gerade beim Pull -> Respawn. Also das Ganze nochmals von vorne, diesmal standen wir bereits 15 später vor Midnight.

Ein Moment später erfolgte bereits der Pull. Candula ging auf Midnight, Balok kurz darauf auch, bei 95% kam dann Attumen. Ohne weitere Zwischenfälle gings dann weiter bis 25%, wo dann Attumen aufsattelte. Attumene "chargte" dann ab und zu mal rum, ohne den Raid wirklich zu gefährden.

Und dann … Attumen down im ersten Versuch! Ein wirklich gelungener Start.

Attumen dropte Handschuhe der geschickten Manipulation und Unterarmschienen des Mutes. Die Handschuhe bekam Selavie und die Armschienen gingen an Balok.

In der allgemeinen Aufregung haben wir dann vergessen einen Screenshot zu machen.

Danach wollten wir noch Moroes einen Besuch abstatten. Die Trash-Gruppen vor Moroes stellten sich dann schon als schwieriger raus. Irgendwann standen wir dann aber doch vor Moroes, und Gorstag erklärte uns die Taktik. Weil er aber nicht damit gerechnet hatte, dass wir Attumen bereits beim ersten Versuch legen würden, hat er sich auf Moroes nicht gleich minutiös vorbereit. Naja, wir versuchten es einmal und gingen dann auch mit fliegenden Fahnen unter.

Der Ehrgeiz war aber bei allen geweckt, und wir wollten gleich am nächsten Tag nochmals rangehen.

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